Frauenfelder Woche

Frauenfeld · 01.04.2015

Verschwundene Frauenfelder Badekultur

Schon vor über 100 Jahren nahmen zwei kubische Gebäude die Plätze 32 und 34 an der Ringstrasse ein. Die private Badeanstalt Hohenzorn (links) lockte nicht nur mit Dusch-, Dampf- und «medicamentösen» Bädern, sondern gar mit einem Lustgärtlein samt Springbrunnen Publikum an.

 

 

Im Restaurant (rechts) konnte die herausgeschwitzte Flüssigkeit wieder ergänzt werden; auf dem Dach gab’s sogar ein vor Blicken gut geschütztes Natursolarium. Die herrschaftliche Arztvilla strassaufwärts ist unlängst zu «altem Glanz» aufpoliert worden.

Text Angelus Hux; Altes Bild: Verlag Carl Walder, Frauenfeld; Bild 2015 © FW

 

 

Verschwundene Frauenfelder Badekultur