Frauenfeld · 24.12.2025
Der Fokus liegt auf Beratung und perfekt passender Brille
Optic 2000 Achermann Optikfachgeschäft, Frauenfeld
Optic 2000 Achermann Optik AG am Rathausplatz in Frauenfeld verbindet modernste Sehtechnologie mit handwerklicher Präzision und einem starken Fokus auf Kundenzufriedenheit. Ein Ausblick auf das Jahr 2026 im Gespräch mit Geschäftsführer, Daniel Müller.

«Für 2026 werden ausdrucksstarke und geometrische Brillenfassungen angesagt sein», sagt Daniel Müller, Geschäftsführer von Optic 2000. Die Retroformen kommen zurück und werden neu modern interpretiert. Dabei sind natürliche und warme Töne gefragt. Müller ergänzt: «Wir arbeiten mit einer grossen Auswahl an Stilrichtungen, so dass wir für alle Geschmacksrichtungen die passende Brille anbieten können.» Optic 2000 legt Wert auf eine optimale Beratung, sei dies stilistisch oder optometrisch. Der Geschäftsführer sagt: «Wir fokussieren uns auf die nachhaltige Augengesundheit, von Myopie-Management für Kinder bis zu spezialisierten Gesundheitskontrollen für Erwachsene und Senioren.» Hier verbindet sich Vertrauen, Nähe und moderne Optometrie zu einer Rundumbetreuung für die ganze Familie und für jeden Lebensabschnitt.
Für das Seherlebnis
Fachgeschäfte wachsen nicht über die Masse, ist Müller überzeugt, sondern durch Expertise und Fachwissen. Im Mittelpunkt stehen für ihn eine treue Stammkundschaft und ein lokal breites Angebot. Die Nähe zu den Kunden sei für ein Fachgeschäft besonders wichtig. Das pflegt Optic 2000 mit Events, Workshops, lokalen Kooperationen mit Vereinen oder Mitgliederprogrammen. All das stärke die Bindung und mache das Geschäft zu einem bekannten Anlaufpunkt, sagt Müller weiter. Dieser Vorteil lasse sich von reinen E-Commerce-Anbietern nicht nachahmen.
Innenstadt fördern
Daniel Müller engagiert sich nebst der Leitung seines Geschäftes auch in Vereinen, etwa als Präsident des TGshop Fachgeschäfte-Verbundes Frauenfeld. Im kommenden Jahr wird er Vizepräsident der jungen Wirtschafskammer. Zudem ist er im Vorstand der IG Sonntagsverkauf und der IG FIT. Zusätzlich koordiniert Daniel Müller das Sponsoring des Frauenfelder Stadtlaufs. Gute Gründe zählt er zu diesem Engagement. Müller sagt: «Uns ist allen bekannt, dass die Zeit, in der wir leben, stark geprägt ist von Hektik, Stress und schnellen Abläufen.» Umso wichtiger ist es, eine Gemeinschaft zu pflegen, in der sich Gleichgesinnte austauschen können. Fachgeschäfte und Vereine bilden zentrale Punkte, die Stadt zu beleben und damit eine abwechslungsreiche Atmosphäre zu schaffen. Müller sagt: «Die Förderung der Innenstadt ist für mich an oberster Stelle, um das Leben in unserem schönen Frauenfeld aufrechtzuerhalten.» (
Text und Bild: Manuela Olgiati